Klima
Das Klima der Schweiz ist je nach Region und Höhenlage unterschiedlich. Nördlich der Alpen herrscht gemäßigtes mitteleuropäisches Klima, südlich der Alpen ist es eher mediterran. Generell sind die Temperaturen im Tessin etwa 3 bis 5 Grad höher als in der Nordschweiz. Nebel gibt es vor allem auf der Karte der Schweiz im Mittelland. Häufig auftretende Winde in der Schweiz sind der milde Föhn und die kalte Bise. In den Flussniederungen gibt es häufig Überschwemmungen, während in den Bergen Schnee- und Gerölllawinen vorkommen.
Natur und Landschaft der Schweiz
Die Landschaft der Schweiz ist vor allem geprägt durch die Alpen und einige der höchsten Berge auf der Karte von Europa. Der bekannteste Berg in den Schweizer Alpen ist das Matterhorn (4.478 m) südlich von Zermatt. Im Berner Oberland bilden der Eiger (3.970 m), der Mönch (4.107 m) und die Jungfrau (4.158 m) eine bekannte Dreiergruppe. In den Voralpen sind die Erhebungen deutlich niedriger.
Die Schweiz hat aufgrund ihrer topographischen Struktur und vor allem aufgrund der Vergletscherung während der Eiszeiten viele Seen. Ein Grossteil sind kleinere Bergseen. Der größte See der Schweiz ist der Genfersee, durch den die französische Grenze verläuft. Der an Deutschland und Österreich grenzende Bodensee ist etwas kleiner. Der Lago Maggiore an der italienischen Grenze bildet den tiefsten Punkt der Schweiz. Die größten sich ausschließlich in der Schweiz befindenden Seen sind der Neuenburgersee, der Vierwaldstättersee und der Zürichsee.